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LIVE: 61. Vierschanzentournee, Vorbericht und Liveticker

61. Vierschanzentournee

61. Vierschanzentournee

Garmisch-Partenkirchen (GER)
– Mo., 31.12.2012, 14:00 Uhr (MEZ): Herren, Qualifikation, HS 140
– Di., 01.01.2013, 14:00 Uhr (MEZ): Herren, Einzel, 1. Durchgang, HS 140, anschließen Finale

Innsbruck (AUT)
– Do., 03.01.2013, 13:45 Uhr (MEZ): Herren, Qualifikation, HS 130
– Fr., 04.01.2013, 13:45 Uhr (MEZ): Herren, Einzel, 1. Durchgang, HS 140, anschließen Finale

Bischofshofen (AUT)
– Sa., 05.01.2013, 16:15 Uhr (MEZ): Herren, Qualifikation, HS 140
– So., 06.01.2013, 16:30 Uhr (MEZ): Herren, Einzel, 1. Durchgang, HS 140, anschließend Finale

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DSV NEWS – AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS

Werner Schuster, DSV Herren-Bundestrainer

„Mit dem bisherigen Saisonverlauf sind wir sehr zufrieden. Wir konnten uns im Weltcup in großer Breite mit guten Ergebnissen in Szene setzen. Neben den Leistungsträgern aus den vergangenen Jahren ist es dabei auch unseren jungen Springern gelungen, sich im internationalen Vergleich zu bewähren.

Entsprechend freuen wir uns über das geweckte Interesse und möchten gerade die Springen vor heimischer Kulisse nutzen, um einen Podestplatz oder Tagessieg feiern zu können. Die Chancen dafür stehen gut.

Wir wollen die Qualität, die wir zu Beginn der Saison gezeigt haben, weiterführen und bei der Tournee unsere Stärken ausspielen. Die Erfahrungen aus dem letzten Jahr werden uns dabei ebenso zugute kommen wie unsere Grundstrategie, unaufgeregt einen Schritt nach dem anderen zu machen.

Wir wollen den Umbruch im deutschen Skisprung mit Bedacht und Akribie weiter vorantreiben. Mit der Vereinheitlichung des gesamten Systems bezüglich der technischen Ausbildung, den eigenen Entwicklungen im Materialbereich und der verstärkten Arbeit im Bereich der Athletik ist es uns gelungen, die Basiskompetenzen zu erhöhen. Damit einher geht ein kollektives Selbstverständnis über alle Kader hinweg.

Nach den gezeigten Vorleistungen wird mit Blick auf die Vierschanzentournee viel von dem deutsch-österreichischen Duell gesprochen. Die internationale Konkurrenz ist allerdings deutlich größer, besonders die Athleten aus Norwegen, Polen oder der Schweiz sollte man keinesfalls unterschätzen.“

Severin Freund

„Ich freue mich sehr auf die Tournee, auf die Wettkämpfe vor unserem Publikum, die immer mit einer besonderen Stimmung verbunden sind. Ich habe schon einmal in Willingen gewonnen und weiß, was bei einem deutschen Triumph für eine Party in einem heimischen Stadion losbricht. Deshalb wäre es schön, etwas Vergleichbares in Oberstdorf oder Garmisch-Partenkirchen erleben zu dürfen. Planen kann man das aber nicht. Dazu ist es in der Weltspitze zu dicht.

Als Mitfavorit genannt zu werden, empfinde ich als Ehre. Ich habe mir diese Stellung in den letzten Weltcup-Wochen erarbeitet und weiß deshalb, wie schwer es ist, sich unter der absoluten Top-Springern zu behaupten. Man muss jeden Tag sein bestes geben, möchte man auf dem Podest landen, denn die Konkurrenz ist sehr stark.

Dass wir auch als Mannschaft erfolgreicher sind, macht vieles einfacher. Wir pushen uns im Training, und wenn ich einmal einen nicht so guten Tag habe, springt ein anderer ein. Wir sind authentisch, arbeiten miteinander und haben Spaß an und neben der Schanze.

Die Weihnachtstage mit meiner Familie habe ich sehr genossen. Ich habe die Zeit nach dem letzten Lehrgang in Oberstdorf genutzt und aktiv regeneriert, das Thema Skispringen komplett runtergefahren. Ich reise frisch und ausgeruht nach Oberstdorf an.“

Richard Freitag

„Bei der Tournee zu springen, macht immer sehr viel Spaß. Ich hoffe, dass nach unseren guten Leistungen im Vorfeld die Stadien voll sind. Denn das Gefühl vor 20.000 Fans, die einen anfeuern und unterstützen, zu springen, gibt uns noch mal einen Extramotivationsschub.

Ich habe im Vorbereitungskurs noch einmal an meiner Sprungtechnik gefeilt. Dabei habe ich auf die guten Sprünge von Sotschi und Engelberg aufgebaut und diese positiven Aspekte gefestigt.

Bei der Tournee will ich nun einen Schritt nach dem anderen machen. Nach den geruhsamen Weihnachtstagen im Kreise der Familie fühle ich mich ausgeruht und fit. Ich habe mir vorgenommen, den Trubel für mich zu nutzen und mit Freude und Leichtigkeit zu springen.“

Andreas Wellinger

„Ich springe meine erste Tournee und entsprechend groß ist die Vorfreude darauf. Bisher habe ich sie am Fernseher verfolgt, jetzt bin ich selbst dabei. Das ist großartig!

Mit dem bisherigen Saisonverlauf bin ich sehr zufrieden. Ich hätte nicht gedacht, dass es mir gelingt, auf Anhieb im Weltcup vorne mitzuspringen. Natürlich habe ich hart trainiert, aber dass es so schnell geht, hat mich schon überrascht.

Meine Ziele für diese Saison habe ich bereits jetzt weit übertroffen. Alles was jetzt noch kommt, ist Zugabe. Ich fühle mich sehr wohl im Team und bin gespannt, wie wir uns bei der Tournee schlagen. Ich möchte mich auf meine Sprünge konzentrieren und zeigen, was ich drauf habe.“

Michael Neumayer

„Obwohl ich heuer mein Zehnjähriges bei der Tournee feiere, ist die Faszination der Traditionsveranstaltung nach wie vor enorm. Die Tournee ist einfach ein absolutes Highlight im Winter. Diese ganz besondere Mischung aus Sport und Emotion ist einzigartig. Die Wettkämpfe vor eigenem Publikum, die Rivalität zwischen Deutschland und Österreich ist immer wieder faszinierend. Der Stellenwert dieses Klassikers ist für mich sehr hoch und entsprechend freue ich mich dabei zu sein.

Körperlich fühle ich mich gut und die Form stimmt derzeit auch – also gute Voraussetzungen, um bei der Tournee meine Routine ausspielen zu können.“

Andreas Wank

„Eigentlich kann ich mich zu den „Alten Tourneehasen“ zählen. Dies ist meine neunte Teilnahme. Die Motivation ist genauso hoch wie bei meinem ersten Auftritt.

Meine Ausgangssituation ist gut. Ich bin derzeit 21. im Weltcup-Ranking und habe also Luft nach vorne. Ich kenne die Schanzen und weiß, wo meine Stärken liegen. Natürlich geht es in der Weltspitze enorm eng zu, das Niveau ist sehr hoch. Aber ich habe heuer bereits mit einzelnen Sprüngen gezeigt, dass ich vorne reinspringen kann. Darauf baue ich auf und habe mir vorgenommen konstantere Leistungen zu bringen.

Weihnachten habe ich bei meinen Eltern in Domnitz verbracht. Die Ruhe hat gut getan und ich fühle mich erholt und hoch motiviert für die Tournee.“

Karl Geiger

„Vor einigen Wochen hatte ich in Lillehammer meinen ersten Weltcup-Einsatz, jetzt bin ich für die Tournee nominiert. Ich freue mich sehr darauf, vor allem auf den Auftakt in Oberstdorf, meiner Heimat.

Im Gegensatz zum Weltcup, wo ich bisher auf für mich neuen Schanzen gesprungen bin, ist mir die Anlage am Schattenberg vertraut. Ich genieße das Gefühl, vor heimischer Kulisse, vor meiner Familie und meinen Freunden springen zu können.

Ich stelle keine hohen Erwartungen an mich selbst. Mein Ziel ist es, solide Sprünge zu zeigen und damit Weltcuppunkte zu sammeln.“

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Am Samstag, 30. Dezember 2012, startet die 61. Vierschanzentournee traditionell mit dem Springen in Oberstdorf.

SKISPRUNG Herren – 61. Vierschanzentournee

Oberstdorf (GER), Garmisch-Partenkirchen (GER), Innsbruck (AUT), Bischofshofen (AUT)

Oberstdorf (GER)
– Sa., 29.12.2012, 16:00 Uhr (MEZ): Herren, Qualifikation, HS 137
– So., 30.12.2012, 16:00 Uhr (MEZ): Herren, Einzel, 1. Durchgang, HS 137, anschließen Finale

Garmisch-Partenkirchen (GER)
– Mo., 31.12.2012, 14:00 Uhr (MEZ): Herren, Qualifikation, HS 140
– Di., 01.01.2013, 14:00 Uhr (MEZ): Herren, Einzel, 1. Durchgang, HS 140, anschließen Finale

Innsbruck (AUT)
– Do., 03.01.2013, 13:45 Uhr (MEZ): Herren, Qualifikation, HS 130
– Fr., 04.01.2013, 13:45 Uhr (MEZ): Herren, Einzel, 1. Durchgang, HS 140, anschließen Finale

Bischofshofen (AUT)
– Sa., 05.01.2013, 16:15 Uhr (MEZ): Herren, Qualifikation, HS 140
– So., 06.01.2013, 16:30 Uhr (MEZ): Herren, Einzel, 1. Durchgang, HS 140, anschließend Finale

DAS DSV-AUFGEBOT:

Bundestrainer Werner Schuster wird bei den ersten beiden Springen zwölf Athleten vom Bakken schicken.

Bereits fix nominiert sind:

– Severin Freund (WSV DJK Rastbüchl)
– Richard Freitag (SC Nickelhütte Aue)
– Karl Geiger (SC Oberstdorf)
– Michael Neumayer (SK Berchtesgaden)
– Andreas Wank (WSV Oberhof 05)
– Andreas Wellinger (SC Ruhpolding)
– Danny Queck (WSV 08 Lauscha)
– Tobias Bogner (SK Berchtesgaden)
– Maximilian Mechler (WSV Isny)

Die weiteren drei Starter werden nach den beiden Entscheidungen im Continentalcup in Engelberg (27./28.12) nominiert.

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