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Franz Beckenbauer über das Chaos in Berlin: „Die Mannschaft hat gegen Skibbe gespielt“

Franz Beckenbauer über das Chaos in Berlin: "Die Mannschaft hat gegen Skibbe gespielt"

Franz Beckenbauer über das Chaos in Berlin: "Die Mannschaft hat gegen Skibbe gespielt"

In Sky90 debattierte u.a. die Sky Experten Franz Beckenbauer und Steffen Freund über die wichtigsten Ereignisse rund um den 21.Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Sky Experte Franz Beckenbauer…

…über die Berliner 0:5-Blamage in Stuttgart: „Ich kann mich als Mannschaft nicht so gehen lassen. Die Frage ist, wie man verliert. Das was die Mannschaft in Stuttgart geleistet hat, war Arbeitsverweigerung. Die Mannschaft hat gegen Skibbe gespielt. Da war überhaupt nichts, keine Leidenschaft, keine Begeisterung. Ich kann mich nicht so präsentieren, wie sich die Mannschaft in Stuttgart präsentiert hat. Das war unmöglich.“

…über den Rauswurf von Michael Skibbe in Berlin: „Es ist auch schwierig, mitten in der Saison, mitten im Fluss, die Pferde zu wechseln, für denjenigen, der dann das Amt übernimmt. Bis jemand die Mannschaft, den Charakter und die Spielweise kennenlernt, ist er schon wieder weg. Für ihn ist es sehr undankbar.“

…über Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz: „Seine Arbeit ist sicherlich nicht vom Glück verfolgt. Es waren Entscheidungen dabei, da muss man gar nicht zu weit zurückzugehen… Die Trennung von Markus Babbel war auch merkwürdig. Jetzt hat er zugeben, dass Michael Skibbe auf seinem Mist gewachsen ist. Da muss er natürlich die Verantwortung und Konsequenzen tragen müssen, wie auch immer die ausfallen. Viele Schüsse hat er nicht mehr im Halfter.“

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…über die Vereinskritik von Lukas Podolski: „Ich denke nicht, dass er Unruhe rein gebracht hat. Er hat seinem Unmut freien Lauf gelassen und hat ein paar Sachen gesagt, die man normalerweise nicht preis gibt. In irgendeiner Art und Wiese ist er unzufrieden. Es sollte vielleicht auch ein Weckruf sein. Das kann alles wahr sein, was er sagt, aber das gehört nicht in die Öffentlichkeit.“

…über das Reservisten-Dasein von Bayern-Star Arjen Robben: „Er ist ein Weltklassespieler, das hat er oft genug bewiesen. Er will nicht spielen und nicht wahrhaben, dass er noch nicht die Klasse hat wie vergangene Saison, als er wichtige und entscheidende Tore geschossen hat, als er Spiele fast im Alleingang gewonnen hat. So weit ist er noch nicht. Der einzige, der das beurteilen kann, ist der Trainer. Nur der Trainer kann sagen: Er ist so weit. Wenn ein Arjen Robben nur 50 Prozent der Leistung bringt, tut man ihm auch keinen Gefallen. Man hätte ihm auch keinen Gefallen getan, wenn er in Stuttgart gespielt hätte. Er wäre gnadenlos ausgepfiffen worden. Deswegen hat ihn Jupp Heynckes dem Publikum nicht zum Fraße vorgeworfen. In Heimspiel gegen Kaiserslautern dachte ich: Er bringt ihn. Aber das kann nur der Trainer entscheiden.“

…über Arjen Robben: „Die Anerkennung hat er teilweise verspielt. Er ist ein Egoist wie viele andere auch. Allein die Reaktion, wenn er mal eine gute Szene hat oder ein Tor schießt: Er rennt er nicht zu dem, der ihm die Vorlage gegeben hat, wie das höflichkeitshalber normalerweise der Fall sein sollte, sondern zu seinen Familienmitgliedern auf die Tribüne und grüßt die und so weiter. So lässt er die Mannschaft hinter sich her laufen. Das sind gefährliche Entwicklungen. Irgendwann sagt der Mitspieler: Wenn ich dir den Ball gebe und ich kriege die Anerkennung nicht zurück, dann kannst du dir den Ball das nächste Mal selbst holen. Da müsste er ein bisschen mannschaftsdienlicher denken.“

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…über die Perspektive des Holländers: „Er wird wieder seine Form finden. Er braucht wieder ein Erfolgserlebnis. Wenn er wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist, dann hat er keinen Konkurrenten, auch einen Thomas Müller nicht.“

…über das Reservistendasein von Michael Ballack in Leverkusen: „Da sind eine Reihe von Dingen passiert, die nicht besonders glücklich waren. Der Abschied aus der Nationalmannschaft, der im Streit geendet hat. Es wäre einfacher gewesen zu sagen: Heute wird ein anderer Fußball gespielt, das eine andere Generation, ich habe da nichts mehr zu suchen. . Das muss man erst einmal erkennen. Ich muss einfach feststellen: Ich kann international nicht mehr mithalten, national vielleicht geht’s noch, aber international nicht mehr. Gebt mir ein Abschiedsspiel. Das hat er abgelehnt, das war überflüssig, da war er nicht gut beraten.“

…über die Meisterschaftschancen von Borussia Mönchengladbach: „Die Gladbacher werden es nicht zugeben, aber langsam werden sie sich an den Gedanken gewöhnen müssen. Die Art und Wiese wie sie spielen, vor allem gestern die erste Halbzeit, war vom Allerfeinsten. Wenn das so weitergeht, werden sie sich damit befassen müssen, dass sie ein ernsthaftes Wörtchen mitreden werden.“

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…über die Chancen von Bayer Leverkusen im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Barcelona: „Normal sind sie chancenlos. Das muss man so klar sehen. auch wenn Barcelona momentan schwächelt. Vielleicht können sie sich eine gute Ausgangsposition fürs Rückspiel verschaffen. Da müssten sie aber eine Leistungssteigerung gegenüber Dortmund von 100 Prozent haben.“

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Quelle: www.Sky.de

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