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Flensburg gewinnt den Europacup der Pokalsieger, SSV Bozen erstmals italienischer Handballmeister

Finale: LIVE: Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach, Handball EHF Pokalsieger

Finale: LIVE: Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach, Handball EHF Pokalsieger

Flensburg/Bozen – Die SG Flensburg-Handewitt gewann das Rückspiel im Finale des Europacups der Pokalsieger gegen Liga-Konkurrent VfL Gummersbach vor heimischer Kulisse mit 32:28. Vor fünf Tagen stürmten sie bereits die Halle in Gummersbach und siegten dort mit 34:33-Toren. Der VfL verabsäumte es somit, nach 2010 und 2011 zum dritten Mal die begehrte Trophäe ihr Eigen zu nennen.

6300 Zuschauer sahen ein packendes und gutes zweites Finalspiel, in dem die Hausherren schon zum Pausentee mit fünf Toren Vorsprung führten. In den zweiten 30 Minuten versuchten die Gäste, das Spiel noch zu kippen, doch sie fanden oft mit Matthias Andersson im Tor der Schleswig-Holsteiner ihren Meister.

Wagen wir einen Blick in den weiten Süden. Nachdem im Norden ordentlich gefeiert wird, gibt es auch Erfreuliches an der deutschen Sprachgrenze zu berichten. Der SSV Bozen gewann in einem kampfbetonten, dritten und alles entscheidenden Finalspiel gegen den apulischen Vertreter und Titelverteidiger aus Conversano mit 22:21 und wurde zum ersten Mal italienischer Handballmeister. Nach dem SSV Brixen und dem SC Meran sind die Talferstädter der dritte Klub Südtirols, dem dies gelungen ist.

Nachbericht für tv-sport.de:   Andreas Raffeiner

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Nun ist Flensburg ganz dicht dran! Nach dem 34:33 Hinspielsieg ist die SG Flensburg-Handewitt nah dran am ersten internationalen Triumph seit elf Jahren. Gegen den Titelverteidiger aus Gummersbach würde zu Hause schon ein Remis genügen …    www.Liveticker.TV

Flensburgs knapper Auswärtssieg kann Gold wert sein

Flensburg – Die Ausgangslage könnte nicht optimaler sein. Die SG Flensburg-Handewitt hat das erste Finalspiel des Europapokals der Pokalsieger beim Titelverteidiger VfL Gummersbach denkbar knapp mit 34:33 für sich entschieden. Als erfolgreichster Werfer trug sich der Flensburger Anders Eggert mit elf erzielten Treffern in die Schützenliste ein. Adrian Pfahl traf neunmal für die Gummersbacher.

Über 2.000 Zuschauer sahen ein schnelles Handballspiel mit guten Einzelaktionen und sauberen Tempogegenstößen auf beiden Seiten. Nach 18 Minuten führten die Gäste aus Schleswig-Holstein schon mit 13:7, ehe der Angriffsmotor etwas zu stottern begann. Gummersbach holte Tor um Tor auf und lag zum Pausentee mit einem Tor in Front: 17:16.

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Die zweiten 30 Minuten gehörten wieder den Gästen aus dem hohen Norden. Die letzten zehn Minuten hatten es in sich. So führte die Heimmannschaft mit 29:28 Toren und als es drei Minuten vor Schluss 32:32 stand, glaubten alle an eine gerechte Punkteteilung. Doch weit gefehlt: In den letzten Minuten entpuppte sich die Partie zu einem wahren Herzschlagfinale. Die Flensburger drehten auf und agierten mutiger und effizienter.

So erklärt sich der knappe 34:33-Auswärtssieg. Dieser Sieg kann – wie gesagt – Gold wert sein. Und in der Stadt, in der üblicherweise nur die sündigen Autofahrer ihre Punkte lassen, wollen Eggert und Co. alles versuchen, um zum zweiten Mal den Pokal nach 2001 in die Höhe zu stemmen.

Vorbericht für tv-sport.de: Andreas Raffeiner

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