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Bayern-Sportdirektor Nerlinger: Meisterschaft ade

Bayern-Sportdirektor Nerlinger: Meisterschaft ade

Bayern-Sportdirektor Nerlinger: Meisterschaft ade

Unterföhring Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagsspielen des 24.Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

Christian Nerlinger (Sportdirektor FC Bayern München)…

…über die Aussichten auf die Meisterschaft: „Ab dem heutigen Tag müssen wir sicherlich nicht mehr von der Meisterschaft reden. Bei der Bilanz, die wir in der Rückrunde geliefert haben, sollten wir schauen, dass wir es irgendwie hinkriegen, die Auswärtsschwäche in den Griff zu kriegen. Die Meisterschaft ist momentan nicht etwas, mit dem wir uns beschäftigen. Natürlich kommt jetzt die Kritik und wir sind unter Druck. Wenn man die Tabelle sieht, haben wir Borussia Dortmund heute eine Steilvorlage gegeben. Wenn sie heute Abend zu Hause gewinnen, dann sind sie sieben Punkte weg – und dann wird es sehr schwer.“

…nach der 0:2-Pleite in Leverkusen: „Die Mannschaft ist, genau wie wir alle, schwer enttäuscht über die Niederlage. Es war relativ ruhig in der Kabine. Wir müssen uns der Kritik natürlich stellen.“

…über die Gründe für die Niederlage: „Man kann der Mannschaft von der Einsatzbereitschaft und vom Willen keinen Vorwurf machen. In der ersten Halbzeit haben wir Chancen erarbeitet, die normalerweise für drei Partien reichen. Wir müssen eine dieser Chancen verwerten, dann läuft das Spiel sicherlich anders. Dann wurden wir zu ungeduldig, haben uns geöffnet und sind bitter bestraft worden. In der zweiten Halbzeit wollten wir unbedingt auf Sieg spielen, haben uns geöffnet und Leverkusen den Raum gegeben zum Kontern. Das haben sie zweimal getan – daraus ist diese enttäuschende Niederlage resultiert.“

… über den Disput zwischen Jerome Boateng und Thomas Müller: „Das ist emotional, das bewerte ich nicht über.“

…auf die Frage, wann er ein Gespräch mit Trainer Jupp Heynckes führen werde: „Zum gegebenen Zeitpunkt. Den muss ich nicht verkünden.“

Andre Schürrle (Bayer 04 Leverkusen) nach dem Spiel: „Es ist immer wieder schön, die Bayern zu schlagen. Das tut den Fans gut, das tut uns gut.“

Sky Experte Markus Merk über den Disput zwischen Jerome Boateng und Thomas Müller: „Das ist nicht das erste Mal, dass das auf dem Feld passiert. Da sieht man, dass die Harmonie im Team nicht gegeben ist.“ Über den üblen Tritt von Paolo Guerrero (HSV) gegen VfB-Keeper Sven Ulreich: „Das ist ein Foul der übelsten Sorte, wie wir es selten sehen. Gott sei Dank bekommt er die gerechte Strafe, zunächst mal die Rote Karte. Und jetzt warten wir, was es da noch an Sperre gibt. Das ist ein Foul, das möchte ich nirgends auf dem Fußballfeld sehen. Alles andere als sechs Spiele Sperre würde mich wundern. Das erinnerte an Gentile gegen Maradonna.“

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Stefan Kuntz (Sportdirektor 1.FC Kaiserslautern) auf die Frage, ob Trainer Marco Kurz auch im nächsten Spiel noch auf der Bank sitzen werde: „Ja, sitzt er.“ Und auf die Nachfrage, ob dies auch für die nachfolgenden Spiele gelte: „Dann sind wir bei dem Thema: Fußball ist Tagesgeschäft

Horst Heldt (Sportdirektor Schalke 04) nach der 1:2-Niederlage in Freiburg: „Wir müssen sehen, dass wir die Reihen schließen und uns gemeinsam fokussieren. Das ist sicherlich auch ein wichtiges Thema, dass man schauen muss, wer bereit ist, alles zu geben.“

Marcell Jansen (Hamburger SV) nach dem 0:4 gegen den VfB Stuttgart: „Jeder wusste selber, dass wir scheiße spielen, gerade nach vorne, dass wir überhaupt nicht im Spiel sind, auch nicht bei den zweiten Bällen, das, was uns auswärts ausgezeichnet hat – das war total schlecht. Stuttgart konnte mit offenem Visier auf unsere Viererkette drauf laufen. Und wir mussten immer versuchen, irgendwas zu retten – das geht dann irgendwann überhaupt nicht mehr.“

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Mirko Slomka (Trainer Hannover 96) nach dem 2:2 gegen Augsburg: „Der Punkt für Augsburg ist absolut verdient. Wir hätten nach einer halben Stunde 3:0 zurückliegen müssen. Aus diesem Grunde sollten wir uns nicht beklagen.“

Sergio Pinto (Hannover 96) über den Augsburger Ausgleichstreffer: „Ob das ein Elfmeter ist, steht in den Sternen.“

Otto Rehhagel (Hertha BSC) nach dem 1:0-Sieg gegen Werder Bremen über seine Spieler: „Sie haben gefightet. Ich habe seit Monaten nicht mehr so viel geschrien wie heute. Ich habe auch gefightet wie ein Löwe. Dennoch habe ich es mir auch ein wenig anders vorgestellt. Ein Anfang ist gemacht. Wenn wir heute verloren hätten, wäre es ziemlich düster gewesen. Jetzt sind wir wieder dabei und haben Hoffnung, dass wir uns am Ende vielleicht retten können.“

Quelle: www.Sky.de  

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